RICHTER-FOSSILIEN


Brandaktuelle Neu-Angebote (April 2018).

Publiziert im April 2018 mit nachfolgenden weiteren Neuangeboten.

Die Neu-Angebote vom Oktober 2017 wurden in die entsprechenden Abteilungen versetzt, also z.B. ins Paläozoikum, in die Trias, den Unterjura usw. und hier auf dieser Seite gelöscht.

Aktueller Stand Juni 2018.


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Und nun die neuen Angebote - wir freuen uns, wenn Sie etwas Interessantes finden!

 


Präkambrium und Paläozoikum


  Tigereisen. ?Stromatolithe.  Einflächig poliertes Handstück. Aus der Banded Iron Formation (BIF); verkieselte Asbest-Bildungen mit alternierenden Hornstein- und Erzlagen (Hämatit und Jaspis). Vermutlich Algenbildungen stromatolithischer Form; die stromatolithische Natur ist nicht zweifelsfrei belegt. Präkambrium; Transvaal Supergroup, Ghaap Group, Kuruman Formation; absolutes Alter etwas über 2 Milliarden Jahre. Sishen bei Kuruman/Südafrika. Polierte Fläche 15,5 x 3,5 cm. 770 Gramm.
Einzelstück. € 29.-

 

Mucrospirifer thedfordensis (SHIMER & GRABAU).  Spriferide Brachiopoden, unpräpariert. Mitteldevon; Hamilton Group (Widder Shale). Hungry Hollow, Arkona, Ontario/Canada. Lot mit 15 unpräparierten Exemplaren, 1,7 bis 2,5 cm.
Einzelangebot. Lotpreis € 17.-


 

Manticoceras cf. carinatum (BEYRICH, 1837).  Oberdevon; Frasne. Gegend von Erfoud, Tafilalt/Marokko. Schale abgeschliffen, um die Loben zu zeigen. Geologische Wasserwagen („Geopetal-Gefüge“). Durchmesser 3,7 cm. (Manti 14) Einzelstück. € 19.-
Siehe auch Leitfossil.de: A. E. RICHTER (2017): Ein Manticoceras mit eigenartigen Loben-Abständen. – Online-Magazin Leitfossil.de; Konglomerat; 23.07. 2017; 4 S., 7 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2017.


 

Samen von Walchia-/Lebachia (Samaropsis).  Samen der Gymnospermae, der Nacktsamer, zugehörig zur Formengattung Samaropsis, einer von Göppert 1864 errichteten Formgattung, die durch Sewart im Jahr 1917 auf die Unterbringung ausschließlich von Samen reduziert wurde. Die Samen gehören zu Lebachia oder Walchia. Typisch für diese Samen sind die anliegenden am Oberende klaffenden Flügel-Elemente. - Unterperm [Oberautun (Ct); ob. Goldlauterer Schichten]. Aus der berühmten Lokalität (längst stillgelegt und geschützt) „Gottlob-Steinbruch“ b. Friedrichroda/Thüringen. Die Fossilien wurden zwischen 1910 und 1930 geborgen und waren ursprünglich in der Sammlung M. PFEIFER, Friedrichroda, der mit F. KONTHER (Austausch Druck/Gegendruck) sammelte, einem seinerzeit sehr bekannten Friedrichroda-Spezialisten. Der Großteil von PFEIFERs Sammlung ist heute im Paläontologischen Museum Berlin. Ein kleiner Teil der Sammlung - dazu gehörten die vorliegenden Stücke - ging an H. W. ROTHE, Frankfurt. - Samen ca. 1 - 2 cm, auf rechteckigen gezwickten größenmäig angepassten Gesteinsplatten. - Über das taxonomische Interesse hinaus sind diese Belege wertvoll als Fundstücke von einer sehr berühmten historischen Lokalität.
Einzelstücke. Je € 17.-
Samar 1: Samen 2,1 cm, auf Gestein 3,5 x 3,5 cm.
Samar 3: Samen 2,2 cm, auf Gestein 3 x 3 cm.
Zur Lokalität siehe auch Leitfossil.de: A. E. RICHTER (2006): Klassische Lokalität: Der Steinbruch am Gottlob/Thüringen. – Online-Magazin Leitfossil.de; Fundstellen; 16.2.2006; 11 S., 15 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2006.


Trias


 

Dinarites (Plococeras) orientalis SHEVYREV. Ceratitaceae mit goniatitischer Lobenlinie. Untertrias; Oberolenek (Spathian). Halbinsel Mangyschlak/Kasachstan. Unpräparierte Stücke. Sehr selten.
Einzelstücke.

DinOri 2: 3,4 cm. € 22.-

DinOri 4: 2,6 cm. € 17.-

DinOri 5: 2,4 cm. € 17.-


 

Metoposaurus sp.  Zähne eines Labyrinthodontiers (Amphibia). Obertrias (Karn/Nor; Chinle-Formation). New Mexico/USA. 2 Zähne ca. 4 und 7 mm. Sehr selten.
Je Set mit 2 Zähnen € 17.-


 

Kieselholz vermutlich einer Art der Koniferen-Gattung Woodworthia.  Obertrias (Keuper). Kiesgruben am Main bei Eltmann, Franken/Bayern. Querschnitt mit Kernbereich; polierte Fläche ca. 17 x 13 cm, Dicke ca. 1 cm. Partielle Struktur-Erhaltung. (WoodMain 1).
Einzelstück. € 78.-


Unterjura


 

Promicroceras planicosta (J. SOWERBY, 1814).  Ammonit. Unterjura; Obersinemur (Obtusum-Zone). Bonenburg/Warburg, Nordrhein-Westfalen. Ein deutsche Ausgabe der an der Dorset-Küste so häufigen Art. Durchmesser 2,1 cm, auf wenig Gestein.
Einzelstück. € 15.-


 

Pseudomytiloides dubius (J. de C. SOWERBY, 1829).  Muschel. Unterjura; Oberpliensbach (Quenstedts Schwarzjura delta 1; Margaritatum-Zone). Altfund (31.12.1975) von erloschener Lokalität: Tongrube Marloffstein NE Erlangen, Frankenjura/Bayern. Doppelklappig erhalten; maximal 4,5 cm.
Einzelstück. € 10.-


 

Pleuroceras spinatum (BRUGUIÈRE, 1789).  Ammonit. Unterjura, Oberpliensbach (Schwarzjura delta 2; Spinatum-Zone). Unterstürmig bei Forchheim, Frankenalb/Bayern. Aus klassischer Lokalität; die Grube ist seit vielen Jahren stillgelegt und es bestehen keine Sammelmöglichkeiten mehr. Komplettes Gehäuse mit erhaltenem Kielrostrum; Durchmesser 5 cm; in der typischen weiß-„schaligen“ Erhaltung; freipräpariert aus Konkretion; rechtsseitig Gehäuseschaden auf der Außenwindung auf 2 cm. (PleSpi3)
Einzelstück. € 35.-
Siehe auch Leitfossil.de: A. E. RICHTER (2005): Frankens Tongruben: Schwarzjura delta vom Feinsten. - Online-Magazin Leitfossil.de; Fundstellen; 8.8. 2005 ; 23 S., 36 Abb., Karte. - Ammon-Rey Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2005.


 

Harpoceras serpentinum (SCHLOTHEIM, 1813).  Ammoniten. Unterjura; Untertoarc (Falcifer-Zone). Steinbruch „Roche Blain“ bei Fresney SW Caen, Département Calvados, Normandie/Frankreich. Altfunde aus den späten 1990er Jahren.
Einzelstücke. Je € 32.-

Fres 01: Durchmesser 10,6 cm; auf wenig Gestein; Kiel streckenweise erhalten.

Fres 02: Durchmesser 10,5 cm; rückseitig nicht präpariert; Kiel streckenweise erhalten.

Fres 03: Durchmesser 10,5 cm; rückseitig nicht präpariert.

Zur Lokalität siehe auch Leitfossil.de: A. E. RICHTER (2018): Ein schöner Amaltheus margaritatus von Fresney-le-Puceux, Département Calvados. – Online-Magazin Leitfossil.de; Funde; 20.3.2018; 3 S., 4 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg.


 

Dactylioceras cf. commune (J. SOWERBY, 1815).  Ammonit. Unterjura, Untertoarc (Bifrons-Zone; Posidonienschiefer; Quenstedts Schwarzjura epsilon). Steinbruch Fischer in Holzmaden, Schwäbische Alb/Württemberg. Durchmesser 6,5 cm, auf naturgebrochener Platte ca. 13 x 12 cm.
Einzelstück. € 19.-


 

Youngibelus ohmdensis SCHLEGELMILCH, 1998.  Belemniten-Rostrum. Unterjura; Untertoarc (Quenstedts Schwarzjura epsilon). Straßenbaustelle (Ende der 1980er Jahre) bei Sunthausen S Tunigen, Schwäbische Alb/Baden-Württemberg. Rostrum ca. 16 cm auf Platte ca. 27 x 17 cm; mit zwei kleinen Löchern für Aufhängung.
Einzelstück. € 44.-


Mitteljura


 

Ammonit der Graphoceratidae.  Unterer Mitteljura; Oberaalen. „Tadermand“; Hoher Atlas/Marokko. Durchmesser 15,5 cm; Oberfläche angeschliffen.
Einzelstück. € 25.-


 

Garantiana minima WETZEL, 1911 (m).  Ammonit; Mikrokonch mit Ohransatz. Mitteljura; Oberbajoc (Quenstedts Braunjura delta; Garantiana-Zone; Sengenthal-Formation). ICE-Trassen-Aushub von Tunnelbau; Deponie bei Greding/Kinding, Altmühltal, Frankenalb/Bayern. Durchmesser 3,5 cm (sehr großes Exemplar); Schalenerhaltung; ohne Gestein; linksseitig nicht präpariert. (GarKind 1)
Einzelstück. € 35.-


 

Garantiana minima WETZEL, 1911 (m).  Ammonit; Mikrokonch mit beiden Ohren. Mitteljura; Oberbajoc (Quenstedts Braunjura delta; Garantiana-Zone; Sengenthal-Formation). ICE-Trassen-Aushub von Tunnelbau; Deponie bei Greding/Kinding, Altmühltal, Frankenalb/Bayern. Durchmesser 3,3 cm; Schalenerhaltung; auf wenig Gestein; linksseitig ist nur der Mündungsbereich präpariert. (GarKind 2)
Einzelstück. € 35.-


 

Garantiana sp. (M).  Ammonit; Makrokonch. Mitteljura; Oberbajoc (Quenstedts Braunjura delta; Garantiana-Zone; Sengenthal-Formation). ICE-Trassen-Aushub von Tunnelbau; Deponie bei Greding/Kinding, Altmühltal, Frankenalb/Bayern. Durchmesser 3,2 cm; Schalenerhaltung; kleiner Venter-Schaden; auf wenig Gestein. (GarKind 3)
Einzelstück. € 22.-


 

Garantiana sp. (M).  Ammonit; Makrokonch. Mitteljura; Oberbajoc (Quenstedts Braunjura delta; Garantiana-Zone; Sengenthal-Formation). ICE-Trassen-Aushub von Tunnelbau; Deponie bei Greding/Kinding, Altmühltal, Frankenalb/Bayern. Durchmesser 3,5 cm; Schalenerhaltung; auf wenig Gestein; auch rechtsseitig präpariert (hier leichter Schalenschaden). Mit Wachstums-Anomalie. (GarKind 4)
Einzelstück. € 30.-


 

Parkinsonia sp.  Ammonit. Mitteljura; Oberbajoc (Quenstedts Braunjura delta; Parkinsoni-Zone; Sengenthal-Formation). ICE-Trassen-Aushub von Tunnelbau; Deponie bei Greding/Kinding, Altmühltal, Frankenalb/Bayern. Durchmesser 2,9 cm; perfekte Schalenerhaltung; auf wenig Gestein. (ParkKi)
Einzelstück. € 18.-


 

Obornella cf. granulata (J. SOWERBY, 1818)  (syn. Pleurotomaria pliopunctata EUDES-DESLOGCHAMPS, 1849).  Schnecke. Mitteljura; Oberbajoc (Quenstedts Braunjura epsilon; Zigzag-Zone). Klassische Lokalität: Sengenthal/Winnberg bei Neumarkt in der Oberpfalz/Bayern. Durchmesser 3,2 cm; Schalenerhaltung; offener Schlitzband-Bereich gut erkennbar; auf Gestein ca. 4 x 4 cm. (Obornell) Einzelstück. € 19.-
Siehe auch Leitfossil.de: A. E. RICHTER (2005): Sengenthal - Porträt einer berühmten Fossilfundstelle. – Online-Magazin Leitfossil.de; 6.2.2005; Fundstellen; 25 Seiten, 56 Abb. – Ammon-Rey Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2005.
Siehe auch A. E. RICHTER, "Geoführer Frankenjura" (Ammon Rey, 2000).


 

Amphitrochus duplicatus“ (J. SOWERBY, 1817).  Schnecken. Mitteljura; Bathon. Blanowice b. Zawiercie, Woiwodschaft Schlesien/Polen. Gehäusehöhe ca. 0,6 bis 0,8 cm; Schalenerhaltung. Set mit 3 Exemplaren.
Je Set mit 3 Exemplaren € 9.-


Oberjura


 

Pleurotomaria sp.  Schlitzbandschnecke. Möglicherweise eine bisher unbeschriebene Art; an der Lokalität in verschiedenen Form-Varianten auftretend. Oberjura; Mitteloxford. Sakaraha ca. 100 km NW Tuléar/Madagaskar. Pleurotomarien aus Madagaskar werden nur selten angeboten. Durchmesser 3,9cm, Gehäusehöhe 2,8cm; Schalenerhaltung; bis zur Mündung erhalten; am Röhrenende offener Schlitzband-Bereich; vollkommen frei präpariert. (Pleu 04)
Einzelstück. € 24.-


 

Pleurotomaria sp.  Schlitzbandschnecke. Möglicherweise eine bisher unbeschriebene Art; an der Lokalität in verschiedenen Form-Varianten auftretend. Oberjura; Mitteloxford. Sakaraha ca. 100 km NW Tuléar/Madagaskar. Pleurotomarien aus Madagaskar werden nur selten angeboten. Durchmesser 3 cm, Gehäusehöhe 2,3 cm; Schalenerhaltung; Wachstumsstörung kurz vor Röhrenende; vollkomen frei präpariert. (Pleu 05)
Einzelstück. € 18.-


 

Gastrolithe (Dinosaurier-Magensteine)  ("Gizzard Stones", "Tummy Tumblers"). Von den zahnlosen bzw. kleinzähnigen Sauropoden aufgenommene Gerölle zur Nahrungszermahlung im Magen (Extremfund: Ein Seismosaurus- Skelett aus der Morrison Formation New Mexicos mit 240 Magensteinen). Oberjura; Morrison Formation (Kimmeridge). Henry Mountains bei Hanksville, Wayne County, SE-Utah/USA. Verschiedenfarbige Flint-/Quarz-Gerölle.
Einzelstücke. Je € 24.-

Gizz 06: Maximal 6,5 cm; weiß.

Gizz 10: Maximal 4,3 cm; graue.

Gizz 11: Maximal 3,6 cm; rötlichgrau.

Gizz 13: Maximal 4.4 cm; dunkelgrau.

Gizz 14: Maximal 4,7 cm; gelbgrau.


 

Pseudocidaris mammosa (AGASSIZ & DESOR, 1847).   MONTAGE!   Seeigel-Gehäuse mit Stacheln. Oberjura; Kimmeridge. Albarracin, Teruel/Spanien. Komplettes Gehäuse, mit anliegenden sternförmig angeordneten Stacheln auf Gestein. Gehäuse-Durchmesser ca. 1,4 cm, Gesamtmaß gemessen über die Stacheln ca. 6 cm, auf Gestein ca. 16 x 10,5 cm. Meisterhafte Ausführung der Montage. (PseudMamm)
Einzelstück. € 195.-
Siehe auch Leitfossil.de: A. E. RICHTER (2012): Montage von Seeigel-Gehäuse und -Stacheln aus dem Oberjura Spaniens. - Online-Magazin Leitfossil.de; Präparation; 23.3.2012; 4 S., 5 Abb. - Ammon-Rey Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2012.


 

Torquirhynchia speciosa (MUENSTER, 1839).  Brachiopode. Oberjura; Untertithon (Quenstedts Weißjura zeta). Feldfund von Pappelau S Blaubeuren, Schwäbische Alb/Baden-Württemberg. Komplettes Exemplar; 3,9 cm; auf Gestein ca. 8 x 4 x 3 cm.
Einzelstück. € 26.-
Siehe zur Art auch Leitfossil.de: A. E. RICHTER (2016): Torquiryhnchia speciosa , der rhynchonellide Riese unter den Jura-Brachiopoden. – Online-Magazin Leitfossil.de; Lehrreiches; 2.2.2016; 8 S., 12 Abb. - Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2016.


 

Allothrissops cf. salmoneus (BLAINVILLE, 1818).  Fisch. Oberjura; unteres Untertithon (Quenstedts Weißjura zeta 2, Solnhofen Formation). Eichstätter Steinbruch-Revier, Südliche Frankenalb/Bayern. Fisch in auffallender Lagerung mit abgerissener Wirbelsäule und rechtwinklig zurück gebogenem Kopf; maximal gemessen ca. 25,5 cm (gestreckt wäre die Länge 30 cm); saubere Skelett-Erhaltung („Gräte“); mittig auf zweimal geklebter vierseitig gesägter Platte ca. 31,5 x 14 x 0,8 cm. Fund „Sommer 1967“. Vermerk der bisher investierten Bearbeitungszeit mit Bleistift auf dem verloren gegangenen Etikett: „13.12.68 – 1 St., 14.12.68 – 2 3/4 St.“.
Einzelstück. € 265.-


 

Paradontoceras calistoides (BEHRENDSEN, 1891)  („Berriasella calistoides“). Ammoniten. Oberjura; Obertithon. „Tril West“, Provinz Neuquén, Patagonien/Argentinien. Phragmokon mit Wohnkammer-Ansatz; teilweise Schalen-Erhaltung.
Einzelstücke. Je € 22.-

Paradont 1: Durchmesser 3,6 cm.

Paradont 2: Durchmesser 3,6 cm.

Siehe hierzu auch Leitfossil.de:
RICHTER, A. E. (2013): Ammoniten aus dem Mitteljura Argentiniens und: Vermutlich sind alle argentinischen Fossilien in Privatbesitz illegal. – Online-Magazin Leitfossil.de; Konglomerat; 10.1.2013; 12 S., 19 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2013.
RICHTER, A. E. (2016): Ein Paradontoceras aus dem Obertithon (oberer Oberjura) Argentiniens. - Online-Magazin Leitfossil.de; Konglomerat; 24.5.2016; 4 S., 4 Abb. - Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2016.


 

Blanfordiceras (Blanfordiceras) wallichi (GRAY, 1832).  Ammonit. Oberjura; oberes Obertithon (Spiti-Fazies); Kali Gandaki, Himalaya, ehemaliges Königreich Mustang/Nepal. Knolle mit Deckel (maximal ca. 9 cm); Durchmesser des Ammoniten 6,3 cm. Selten. Einzelstück. € 68.-
Siehe auch Leitfossil.de: A. E. Richter (2012): „Ein Ammonit aus dem obersten Jura des Spiti Shale“. – Online-Magazin Leitfossil.de; Konglomerat; 4.11.2012; 4 S., 4 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2012.


Unterkreide


 

Aegocrioceras ex gr. raricostatum (PHILLIPS, 1829).  Ammoniten. Die genaue Besteimmung ist problematisch; die aufgrund abweichender Rippen-Dichte und –Stärke, Windungs-Querschnitte und der Evolution der Windungsspirale unterschiedenen Arten sind wohl eher unhaltbar. Die von uns genannte Zuordnung zur genannten Art ist also provisorisch; wir wählten diese Bezeichnung, weil sie die am frühesten errichtete Art ist. Unterkreide; Oberhauterive (Simbirskites-inversum-Zone). Tongrube Resse N Hannover/Niedersachsen. In der Grube wird nicht mehr abgebaut; es bestehen so gut wie keine Fundmöglichkeiten mehr. Die hier angebotenen Ammoniten stammen aus einem zur Profilnahme angelegten Schurf im Grubenboden (Schicht 82) und wurde 2007 gesammelt; diese Schicht war normalerweise nicht zugänglich. Alle Exemplare haben weitgehend Schale. Einzelstücke.

Aego 31: Durchmesser 11 cm; ohne Gestein. € 68.-

Aego 33: Durchmesser 6,5 cm; auf wenig Gestein; Windungsspirale geringfügig gelöst. € 48.-

Aego 34: Durchmesser 5,2 cm; auf Gestein; ca. 6 x 6 cm; mit deutlich gelöster Windungsspirale. € 48.-

Zur Lokalität und den Ammoniten siehe Leitfossil.de: A. E. RICHTER (2016): Der Zinkblende-Ammonit. – Online-Magazin Leitfossil.de; Konglomerat; 22.4.2016; 5 S., 4 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2016.


 

Macraster cf. denisonensis SMISER.  Irregulärer Seeigel. Unterkreide; Alb (Washita Division, Duck Creek Formation). Grayson County, Texas/USA. Gedrücktes und gerissenes, jedoch weitgehend komplettes Gehäuse; maximal 5,3 cm; sichtbar ist die Unterseite. Besonderheit: Bestachelung in relativ dichter Form erhalten. Sehr selten.
Einzelstück. € 34.-


Oberkreide


 

Neithea regularia (SCHLOTHEIM, 1813).  Muschel; Lehrbuch-Fossil. Oberkreide; Santon. Schumen, Nordost-Bulgarien. Einzelklappen; Schalen-Erhaltung.
Einzelstücke. Je € 11.-

Nei 1: 3,7 cm.

Nei 3: 3,1 cm.


 

Echinocorys scutata LESKE, 1778.  Irregulärer Seeigel. Oberkreide; oberes Untercampan. Grube Alemannia, Fa. Holcim; Höver bei Hannover/Niedersachsen. Komplettes Gehäuse, maximal 5,6 cm.
Einzelstück. € 18.-

Allgemein zur Gattung Echinocorys: Die im Laufe der Zeit entstandene Namensvielfalt für die Seeigel der campanzeitlichen Echinocorys -Gruppe wurde von SMITH & WRIGHT nach Untersuchungen zu Gehäuseform und -bau dahingehend geklärt, als die Autoren nur noch eine Art anerkennen, nämlich Echinocorys scutata LESKE, 1778. Alle anderen bisher benannten Formen inklusive "conica" können nach Gutdünken als "forma" angefügt werden, also z.B. Echinocorys scutata LESKE, 1778, forma conica (L. AGASSIZ, 1847). Alle der von verschiedenen Autoren aufgestellten "Arten" unterscheiden sich nur in der Gehäuseform, nicht in sonstigen Merkmalen; die Gehäuseformen der verschiedenen "Arten" aber gehen ohne trennende variationsstatistische Schwerpunkte ineinander über. [SMITH, A. B. & C. W. WRIGHT (2003): British cretaceous Echinoidea. Mon. Pal. Soc., London.]


 

Crania craniolaris (LINNÉ, 1758).  Inartikulate Brachiopoden; „Totenkopf-Muschel“; Lehrbuch-Fossil. Oberkreide; Obercampan. Klassische Lokalität: Ignaberga, Schonen/Süd-Schweden. Einzelklappen; Top-Erhaltung.
Einzelstücke. Je € 7.-

Crani 1: 1,1 cm.

Crani 2: 1,2 cm.

Crani 3: 1,1 cm.

Crani 4: 1,2 cm.

Zur Lokalität siehe auch LEITFOSSIL.de: B. WÜRGER (2006): Die Lokalität Ignaberga und ihre Belemniten. - Online-Magazin Leitfossil.de; Fundstellen; 26.8.2006; 15 S., 26 Abb. - Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2006.


 

Hoploscaphites birkelundi LANDMAN & WAAGE, 1993.  Heteromorpher (scaphiticoner) Ammonit; Makrokonch. Oberkreide; Untermaastricht (Fox Hills Formation). Wasta E Rapid City, South Dakota/USA. Maximal 7,7 cm; Phragmokon linksseitig etwas gedrückt; Endhaken vollkommen frei präpariert, jedoch im Flankenbereich der Mündung etwas beschädigt.
Einzelstück. € 88.-


Alttertiär


 

Nummulitenkalk.  Geschliffene und polierte Scheiben. Eozän; unterstes Lutet [Euthal-Formation („Einsiedeln-Formation“, „Einsiedler Nummulitenkalke“]. Von berühmter klassischer Lokalität: Sihlsee b. Einsiedeln, Kanton Schwyz/Schweiz. Fossilinhalt besteht aus Nummuliten, Assilinen, Discocyclinen, Orbitolinen… Mehrere Scheiben, gesammelt in den späten 1980er Jahren. Selten erhältlich.
Einzelstücke.

Sihl 2: 14,5 x 8,5 x 1 cm. € 38.-

Sihl 3: 15,4 x 6 x 1 cm. € 25.-

Sihl 4: 15,5 x 7,5 x 1 cm. € 28.-


 

Kleine Fazieshandstücke mit Schnecken aus dem Grobkalk des Pariser Beckens.  Eozän; Mittellutet [„Calcaire grossier“ („Grobkalk“)]. Altfunde aus den 1970er Jahren; von berühmter klassischer Lokalität: Alte große Sandgrube bei Damery unweit Épernay, Dép. Marne, Region Champagne-Ardenne („Pariser Becken“). Einzelstücke.

Damer 1: Sycostoma bulbus (SOLANDER in Brander, 1766); Höhe ca. 6 cm. Handstück ca. 7 x 4 cm.
€ 26.-

Damer 2: Athleta (Volutospina) spinosus ( LINNÉ, 1758); Höhe ca. 6 cm. Handstück ca. 7 x 4 cm. € 18.-

Damer 3: Globularia sigaretina (LAMARCK, 1804); ca. 3,8 cm. Handstück ca. 9,5 x 6,5 cm. € 24.-

Zur Lokalität siehe Leitfossil.de: A. E. RICHTER (2010): Die schönsten Fossilien des Pariser Beckens: Der mittlere „Calcaire grossier“ und seine Fauna. – Online-Magazin Leitfossil.de; Fundstellen; 18. April 2010; 71 S., 134 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2010.


Jungtertiär


 

Glossus lunulatus (NYST, 1835).  Muschel. Mittelmiozän; Berchem-Formation (Zanden van Antwerpen). Borgerhout/Belgien. Einzelklappen.
Einzelstücke. € 23.-

Glossus 1: Maximal 5,7 cm.

Glossus 2: Maximal 4,9 cm.

Glossus 3: Maximal 5,2 cm.

Glossus 4: Maximal 5,8 cm.


 

Osmundites schemniciensis (PETTKO, 1849) UNGER, 1853.  Farn-Rhizom. Mittelmiozän; Baden. Halde des Braunkohle-Bergwerkes Trimmelkam, St. Pantaleon, Oberösterreich/Österreich. Schräger Längsschnitt durch ein Rhizom; nicht aufgehellt, sondern farblich im Original-Zustand; sehr dunkel; polierte Fläche 10,5 x 5 cm. Einzelstück. € 22.-
Siehe auch Leitfossil.de: A. E. RICHTER (2013): Osmundites -Rhizome aus dem Miozän des Innviertels/Oberösterreich. – Online-Magazin Leitfossil.de; Fundstellen; 17.11.2013; 12 S., 25 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2013.


 

Osmundites schemniciensis (PETTKO, 1849) UNGER, 1853.  Farn-Rhizom. Mittelmiozän; Baden. Halde des Braunkohle-Bergwerkes Trimmelkam, St. Pantaleon, Oberösterreich/Österreich. Querschnitt durch ein Rhizom; chemisch aufgehellt; polierte Fläche 12 x 4,5 cm, Länge 3 cm.
Einzelstück. € 33.-
Siehe auch Leitfossil.de: A. E. RICHTER (2013): Osmundites -Rhizome aus dem Miozän des Innviertels/Oberösterreich. – Online-Magazin Leitfossil.de; Fundstellen; 17.11.2013; 12 S., 25 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2013.


 

Megerlia truncata (LINNÉ, 1767).  Brachiopoden. Unterpliozän („Zanclian“, Pliozän I); Águilas, Provinz Murcia/Südspanien. Rezent im gesamten Mittelmeer verbreitet. Komplettes Gehäuse.
Einzelstücke. Je € 19.-

Megerli 1: Breite 1,6 cm.

Megerli 2: Breite 1,5 cm.

Zur Lokalität siehe auch Leitfossil.de: A. E. RICHTER (2015): Ein erloschener Vulkan mit fossilführendem Pliozän. – Online-Magazin Leitfossil.de; Fundstellen; 4.8. 2015 ; 24 S., 49 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2015.


Quartär


 

Bison priscus BOJANUS, 1827.  Metacarpus rechts. Quartär (Pleistozän). Kiesgrube an der Donau östlich von Donauwörth, Schwaben/Bayern. Altfund aus den 1970er Jahren. Länge ca. 23,5 cm.
Einzelstück. € 32.-


 

Mammuthus primigenius (BLUMENBACH, 1799). Mammut-Elfenbein.  Quartär; Oberpleistozän (40000 bis 10000 Jahre). Schleppnetz-Beifang von der Doggerbank/Nordsee; stabil. Derzeit kommt kaum mehr Material von dieser Lokalität. Ganzrandige Stoßzahn-Scheiben; nur suboptimal geschliffen (beideitig), aber mit gut erkennbaren Schreger-Linien, deren Spitzwinkligkeit die Natur als Mammut-Elfenbein belegt. Selten.
Einzelstücke. Je € 74.
-

Mammu Dogg 1: Durchmesser ca. 7,5 x 6 cm.

Mammu Dogg 2: Durchmesser ca. 8 x 6 cm.

Siehe auch LEITFOSSIL.de: A. E. RICHTER (2007): Schreger-Linien: Unterscheidung fossiles/rezentes Proboscideer-Elfenbein. – Online-Magazin Leitfossil.de; Lehrreiches; 5.5.2007; 5 S., 8 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2007.
Siehe auch LEITFOSSIL.de: A. E. RICHTER (2007): Die sammlerrelevante Bearbeitung von Mammut-Elfenbein. - Online-Magazin Leitfossil.de; Präparation; 5.5.2007; 6 S., 8 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2007.


 

Ursus spelaeus ROSENMÜLLER, 1794.  Höhlenbär. Rückenwirbel. Quartär; Pleistozän (ca. 35000 Jahre). Aus berühmter klassischer Knochenhöhle: Zoolithenhöhle bei Burggaillenreuth, Frankenalb/Bayern. Maximal 10,3 cm.
Einzelstück. € 32.-

Zur Lokalität und deren Fossilien siehe auch Leitfossil.de:
RICHTER, A. E. (2018): Höhlenbären-Zähne als Beispiele für Säugetier-Gebisse/Zähne. -
     Online-Magazin Leitfossil.de; Lehrreiches; 9.1.2018; 18 S., 30 Abb. - Ammon-Rey-Verlag, Augsburg.
     Jahrgangs-CD 2018.
RICHTER, A. E. (2018): Aua-Bär! Anomale Höhlenbären-Tatzenknochen aus der Zoolithenhöhle. - Online-Magazin Leitfossil.de; Lehrreiches; 11.1.2018; 3 S., 3 Abb. - Ammon-Rey-Verlag, Augsburg.
     Jahrgangs-CD 2018.
SCHINDLER, Chr. (2018): Höhlenbären-Pathologie. - Online-Magazin Leitfossil.de; Lehrreiches;
     11.1.2018; 6 S., 9 Abb. - Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2018.
WERNER, S. (2018): Ein Gang durch die Zoolithenhöhle. - Online-Magazin Leitfossil.de; Geologisches;
     5.2.2018; 19 S., 31 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2018.


 

Ursus spelaeus ROSENMÜLLER, 1794.  Höhlenbär. “Kralle” (letzte Phalange). Quartär; Pleistozän (c a. 35000 Jahre). Aus berühmter klassischer Knochenhöhle: Zoolithenhöhle bei Burggaillenreuth, Frankenalb/Bayern. Maximal 4,8 cm. Einzelstück. € 26.-

Zur Lokalität und deren Fossilien siehe auch Leitfossil.de:
RICHTER, A. E. (2018): Höhlenbären-Zähne als Beispiele für Säugetier-Gebisse/Zähne. -
     Online-Magazin Leitfossil.de; Lehrreiches; 9.1.2018; 18 S., 30 Abb. - Ammon-Rey-Verlag, Augsburg.
     Jahrgangs-CD 2018.
RICHTER, A. E. (2018): Aua-Bär! Anomale Höhlenbären-Tatzenknochen aus der Zoolithenhöhle. - Online-Magazin Leitfossil.de; Lehrreiches; 11.1.2018; 3 S., 3 Abb. - Ammon-Rey-Verlag, Augsburg.
     Jahrgangs-CD 2018.
SCHINDLER, Chr. (2018): Höhlenbären-Pathologie. - Online-Magazin Leitfossil.de; Lehrreiches;
     11.1.2018; 6 S., 9 Abb. - Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2018.
WERNER, S. (2018): Ein Gang durch die Zoolithenhöhle. - Online-Magazin Leitfossil.de; Geologisches;
     5.2.2018; 19 S., 31 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2018.


Rezentes


 

Argonauta hians LIGHTFOOT, 1786.  Argonautidae, Oktopoda, Cephalopoda. Rezent. Samar/Philippinen. Gehäuse eines subadulten Tiers; Durchmesser 5,5 cm.
Einzelstück. € 22.-


 

Hypanus cf. say (LESUEUR, 1817).  Stechrochen-Zähne eines weiblichen Tieres. Rezent. „Brasilien“. Zehn isolierte Zähne von verschiedener Lage im Gebiss, je ca. 2 – 2,5 mm, in Mikrozelle. Gutes Vergleichsmaterial zu Fossilfunden; entsprechende Zähne von Tieren dieser Gattung und der sehr ähnlichen Gattung Dasyatis treten z.B. auch im Neogen Floridas und im Miozän der berühmten Lagerstätte Loupian auf. Mikrozelle mit je 10 Exemplaren.
Je Mikrozelle € 12.-


 

Clypeaster humilis (LESKE, 1778).  Clypeasteroidae. Rezent. Bohol/Philippinen. Teilbstachelte Gehäuse; ca. 6 cm. (ClypHum)
Je € 15.-


 

„Laterne des Aristoteles“.  Gebiss-Apparat eines großen regulären Seeigels. Rezent. Negros, Visayas-Inseln/Philippinen. Durchmesser 3,3 – 3,5 cm, Höhe um 3 cm. Komplette und im Verbund stabile Exemplare. Je € 13.-


 

Magellania venosa (SOLANDER, 1789).  Brachiopoden der Terebratulida. Rezent. Puerto Deseado, Departamento Deseado, Provinz Santa Cruz, Patagonien/Argentinien. Eine der großwüchsigsten rezenten Brachiopoden-Arten; Exemplare im oberen Größen-Bereich. Einzelstücke. Je € 34.-

Mag 1: 6,7 cm. Armgerüst erhalten, jedoch eine Schleife relikthaft.

Mag 2: 7 cm. Armgerüst komplett erhalten.

Mag 4: 7,2 cm. Armgerüst relikthaft.

Siehe auch Leitfossil.de: A. E. RICHTER (2016): Die Lösung von Rätsel no. 20: Pallial-Eindrücke Brachiopoden. – Online-Magazin Leitfossil.de; Konglomerat; 20.11.2016; 6 S., 11 Abb. - Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2016.


 

Tachypleus gigas (O. F. MUELLER, 1785).  Pfeilschwanz-Krebse. Rezent. Sehr sauber gearbeitete Präparate. Cebu, Visayas-Inseln/Philippinen.  Einzelstücke. Je € 29.-

Gigas 1: 20,5 cm. Äußerste Spitze des Schwanzstachels fehlt.

Gigas 2: 22 cm.

Gigas 3: 23 cm.


Geologisches


 

„Landschaftsstein“. Aus dem Solnhofener Plattenkalk (Oberjura; Untertithon; Solnhofen Formation; Quenstedts Weißjura zeta). In der Grundfarbe hellockerfarbener Plattenkalk mit hell- bis dunkelbrauner bizarrer Zeichnung durch Eisenhydroxide, gesägt und (nicht sehr gut) feingeschliffen. Maxberg b. Solnhofen, Südldiche Frankenalb/Bay. Maximal 12 x 8 cm; zweimal geklebt. Gesteine dieser Art sind im Plattenkalkgebiet eher selten.
Einzelstück. € 33.-


 

Onkolithe.  Unterkreide; Neokom. Requena ca. 70 Kilometer westlich von Valencia/Spanien. Süßwasserkalk; beidseitig matt polierte Scheiben. Onkoide bis etwa 1,8 cm Durchmesser.
Einzelstücke. Je € 20.-

Onko E 1: 10 x 9 cm.

Onko E 2: 11 x 7 cm.

Onko E 3: 10 x 7 cm.


 

Onkolith mit Algenbildungen („Algenknödelkalk“).  Feingeschliffene halbierte aus anstehend unbekannten Konglomerat-Gestein ausgewitterte angenähert eiförmige Knollen. Miozäne Süßwasserbildungen.. Lesefunde von Feldern im SE von Langenaltheim, Südliche Frankenalb/Bayern. Besonderheit: Ungewöhnlich große Onkoid-Bildungen mit stromatolithischen Umrindung; Überzug der Gesteinsfragmente im Kern durch Algen: Limnocodium und Microcodium.
Einzelstücke. Je € 17.-

Limno 01: Maximal 5,4 cm.

Limno 02: Maximal 6,6 cm.

Limno 03: Maximal 6,6 cm.

Siehe auch Leitfossil.de: R. KRAUSE (2009): Miozäne Onkoide aus der Südlichen Frankenalb. – Online-Magazin Leitfossil.de; Geologisches; 6.4.2009; 7 S., 8 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2009.


 

Pechkohle (Glanzkohle, Hartbraunkohle). Aus dem Tiefstollen des Bergwerks Peißenberg (Pfaffenwinkel, Alpenvorland) in der Peißenberger Schuppe (in der Übergangszone von der Vorlandmolasse zur Faltenmolasse). Oligozän der Faltenmolasse; die Flöze liegen in den Cyrenenschichten. Zwei Belegstücke ca. 3 und 5 cm.
Set mit 2 Belegen € 8.-


GeoPaläo-Souvenirs


Fossil-Schmuck

Abgüsse in Edelstahl, Sterlingsilber und Gold.

Zu tragen als Anhänger oder auch am Schlüsselbund.
Keine Fabrikware - ausgezeichnete Handwerks-Arbeit.
Die mit tiefschwarzem Ebenholz verarbeiteten Sterlingsilber-Abgüsse sind Unikate.
 


 

Holcophylloceras calypso (ORBIGNY).  Ammonit, gegossen in Edelstahl. Durchmesser (Größe ohne Öse) 2 cm. Original aus dem Unterjura (Obertoarc) der Grands Causses (Département Aveyron)/Frankreich. (Calypso)
Je Exemplar € 34.-


 

Amaltheus sp. Ammonit, gegossen in 333er Gold. Durchmesser (ohne Öse) 0,9 cm (optimaler Ohrhänger). Original aus dem Unterjura (Oberpliensbach) der Grands Causses (Département Aveyron)/Frankreich. (Amal)
Einzelstück. € 65.-


 

Catacoeloceras sp.  Ammonit, gegossen in Sterlingsilber und eingesetzt in eine Ebenholz-Scheibe. Durchmesser des Ammoniten 1,5 cm. Ebenholz 4 x 2 x 0,7 cm, mit oberseitigem Tunnel für Kette/Gummi- /Lederband. Wird geliefert mit Gummiband, mit kumpfernem Bajonett-Verschluss; Länge 50 cm. (Eben 1)
Einzelstück. € 165.-


 

Catacoeloceras sp.  Ammonit, gegossen in Sterlingsilber und eingesetzt in eine Ebenholz-Scheibe. Durchmesser des Ammoniten 1,3 cm.Ebenholz 3,9 x 1,9 x 0,8 cm, mit oberseitigem Tunnel für Kette/Gummi- oder Lederband. Wird geliefert mit Gummiband, mit kumpfernem Bajonett-Verschluss; Länge 45 cm. (Eben 2)
Einzelstück. € 165.-


 

Catacoeloceras sp.  Ammonit, gegossen in Sterlingsilber und eingesetzt in eine Ebenholz-Scheibe. Durchmesser des Ammoniten 1,4 cm. Ebenholz 4,4 x 1,9 x 0,8 cm, mit oberseitigem Tunnel für Kette/Gummi- oder Lederband (ohne Band). (Eben 3)
Einzelstück. € 165.-


 

Elrathia kingi (MEEK).  Trilobiten, gegossen in Edelstahl. Original aus dem Mittelkambrium von Utah/USA. Mit Öse wahlweise am Cephalon oder am Pygidium.

Elrathia 1: Länge ohne Öse 2,1 cm. Je € 48.-

Elrathia 2: Länge ohne Öse 2,3 cm. Je € 48.-


 

Elrathia kingi (MEEK).  Trilobiten, gegossen in Sterlingsilber. Original aus dem Mittelkambrium von Utah/USA. Mit Öse am Pygidium. Länge ohne Öse 2,4 cm. (Elrathia 3)
Einzelstück. € 68.-


 

Elrathia kingi (MEEK).  Trilobit, gegossen in Sterlingsilber und eingesetzt in eine Ebenholz-Scheibe. Trilobit maximal 2,4 cm. Ebenholz 4 x 2,8 x 0,8 cm, mit oberseitigem Tunnel für Kette/Gummi- oder Lederband. Wird geliefert mit Gummiband, mit Bajonett-Verschluss; Länge 51 cm. (Eben 4)
Einzelstück. € 175.-


 

Calymene sp.  Trilobiten, gegossen in Edelstahl. Original aus dem Silur der USA. Mit Öse am Pygidium.

Calymene 1: Länge ohne Öse 2,4 cm. Je € 52.-

Calymene 2: Länge ohne Öse 3,4 cm. Je € 62.-


 

Calymene sp.  Trilobiten, gegossen in Sterlingsilber. Original aus dem Silur der USA. Mit Öse am Pygidium.

Calymene 3: Länge ohne Öse 2,4 cm. Je € 52.-

Calymene 4: Länge ohne Öse 3,4 cm. Je € 84.-


 

Calymene sp.  Trilobit, gegossen in Sterlingsilber und eingesetzt in eine Ebenholz-Scheibe. Trilobit maximal 2,5 cm, Ebenholz 4 x 2,4 x 0,8 cm, mit oberseitigem Tunnel für Kette/Gummi- oder Lederband. Wird geliefert mit Gummiband, mit Bajonett-Verschluss; Länge 52 cm. (Eben 5)
Einzelstück. € 175.-


 

Phacops cf. rana africana BURT. & ELDR.  Eingerollter Trilobit, gegossen in Edelstahl. Original aus dem Mitteldevon von Foum Zourd/Marokko. Mit Anhänger-Öse. Durchmesser 1,4 cm. (Phacops)
Einzelstück. € 45.-


 

Galeocerdo cuvieri (LESUEUR).  Tigerhai-Zahn, gegossen in Edelstahl. Original von den Philippinen. Mit Öse an einem Wurzelast.

Galeo 1: Größe ohne Öse 2,2 cm. (Galeo 1) € 40.-

Galeo 2: Grröße ohne Öse 3,2 cm. (Galeo 2) € 50.-


 

Galeocerdo cuvieri (LESUEUR).  Tigerhai-Zahn, gegossen in Sterlingsilber. Original von den Philippinen. Mit Öse an einem Wurzelast.

Galeo 3: Größe ohne Öse 2,3 cm. € 52.-

Galeo 4: Größe ohne Öse 3,1 cm. € 62.-


 

Cretolamna appendiculata (AGASSIZ).  Haizahn, gegossen in Sterlingsilber. Original aus der Oberkreide von Marokko. Mit Ösen an beiden Wurzelästen. Größe ohne Ösen 2,4 cm. (Creto)
Je € 54.-


 

Lamna obliqua AGASSIZ.  Haizahn, gegossen in Edelstahl. Original aus dem Alttertiär von Marokko. Verschiedene Ausführungen:

Lamna 1: Ohne Ösen – ein etwas abwegiger Handschmeichler. Maximal 4,3 cm. Einzelstück. € 60.-

Lamna 2: Mit einer Öse an einem der Wurzeläste. Größe ohne Ösen 4,3 cm. Je € 65.-

Lamna 3: Mit einer Öse an einem der Wurzeläste. Größe ohne Ösen 5,2 cm. Je € 75.-


 

Synodontaspis acutissima (AGASSIZ).  Haizahn, gegossen in Sterlingsilber. Original aus dem Oligozän (Rupel) des Mainzer Beckens/Rheinland-Pfalz. Mit Ösen an beiden Wurzelästen. Zahn (Größe ohne Ösen) 2,7 cm. (Synodo)
Einzelstück. € 45.-


 

Strepsidura turgida (SOLANDER).  Schnecken, gegossen in Sterlingsilber. Original aus dem Eozän (Lutet) der klassischen Lokalität Damery, Champagne/Frankreich. Mit Öse. Schnecke (Größe ohne Öse) 1,9 cm. (Strepsi)
Je € 35.-


 

Streptochetus rugosus (LAMARCK).  Schnecken, gegossen in Sterlingsilber. Original aus dem Eozän (Lutet) der klassischen Lokalität Damery, Champagne/Frankreich. Mit Öse. Schnecke (Größe ohne Öse) 2 cm. (Strepto)
Je € 35.-


 

Flabellothyris flabellum (DEFRANCE).  Brachiopode, gegossen in Sterlingsilber und vergoldet. Original aus dem Mitteljura (Bathon) von Luc-sur-Mer, Dép. Calövados/Frankreich. Mit Anhänger-Öse. Gehäusebreite 1 cm. Gut geeignet auch als Ohrhänger. (Flabello)
Je Exemplar € 28.-


Ende der Suite "Fossilschmuck aus Stahl und Edelmetall"

  Moosachat-Scheiben.  Herkunft China. Durchmesser 2,7 – 2,9 cm, Dicke 2 – 2,5 mm, mit Bohrung für Aufhängung. Schön gezeichnete Steine. Im alten China wurde Moosachat als Schutz vor Viren- und Bakterien, also vor Infektionen, bei den Griechen und Römern als Glücksbringer angesehen. Set mit 4 Scheiben.
Je Set mit 4 Exemplaren € 14.-

 

Murmeln (Märbeln, Schusser, Glucker) aus Muschelkalk-Gestein   (weiteres dazu siehe auch Richter 2011). Die Murmeln stammen vermutlich aus der Mitte des 19ten Jahrhunderts. Sie wurden in einem „Hortfund“ im Fehlboden eines alten Abrisshauses in der Coburger Gegend gefunden. Warum sie dort untergebracht wurden, ist unverständlich – wertvoll waren sie nun gar nicht. Drei Murmeln aus Muschelkalk-Gestein, Durchmesser etwa 1,5 cm.
Je Set mit 3 Murmeln 9.-
Siehe auch Leitfossil: A. E. RICHTER (2011): Kugelmühlen ("Steinmühlen") . – Online-Magazin Leitfossil.de; Geologisches; 7.8.2011; 21 S., 40 Abb. – Ammon-Rey-Verlag, Augsburg. Jahrgangs-CD 2011.


 

Schiefer-Griffel (Schreib-Griffel). Aus silurischem „Griffel-Schiefer“ hergestellt in Steinach im Thüringer Wald (Übergang zum Frankenwald) von „Staats-Griffelwerke i. Steinach/Thür.“, der größen Produktions-Stätte von Schiefergriffeln mit weltweitem Export. Die Griffel stammen aus dem ersten Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts. Mit diesen Griffeln wurde in Deutschland bis Mitte der 1960er Jahre in den unteren Klassen der Volksschulen geschrieben, auf ebenfalls meist in Steinach hergestellten Schiefertafeln. Länge etwa 18 cm, Durchmesser etwa 0,5 cm, mit halblangem buntem Wickelpapier.
Je Set mit drei in verschiedenes Papier eingewickelten Griffeln. € 7.-


Hilfsmittel


 

Holzschübe.  Aus einem maßgefertigten Sammlungsschrank stammend; sehr saubere Schreiner-Arbeit. Gut geeignet zur Einlage von Kleinfossilien; der Bau eines geeigneten Kastens ist handwerklich unbedenklich; durch individuellen Abstand der Auflage-Leisten beim Kastenbau kann die Höhe der einzulegenden Fundstücke beliebig gewählt werden. Außenmaße 42 x 32 x 2 cm, Innenmaße 39,5 x 30,4 cm; Leistenhöhe innen gemessen 1,5 cm. Sets mit je 3 Schüben. Insgesamt verfügbar 7 Sets.
Set mit 3 Schubladen € 15.-



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