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WERKZEUG
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Aktualisiert am 21. Oktober 2009. |
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Bestellungen
mit eMail an: a.e.r.fossilien@t-online.de Wir
haben keinen Warenkorb - Bestellweg also nur wie hier angegeben. Beachten Sie bitte: Mindestbestellwert 20 €. |
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Die meisten
Abbildungen werden vergrößert
wiedergegeben, wenn Sie das jeweilige Bild anklicken! Entsprechende
Bilder sind erkennbar an der Umwandlung des Mauszeigers in ein Händchen
beim Erreichen des Bildes. |
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Ohne
Abbildung
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Dauerelastischer Kitt zur haltbaren Befestigung von Fossilien
auf Unterlagen. Trotz der guten Haftung leicht lösbar; fettfrei. Terostat-VII,
20 x 2 mm. Markenprodukt der Fa. Henkel Teroson. Aufgerollter Strang von
ca. 1 Meter Länge. |
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Abbildungen
siehe
"Mikrozubehör"! |
Ultraschallgerät.
Rostfreier Reinigungstank mit Fassungsvermögen 0,6 Liter, Leistung
50 Watt; Zeitautomatik 3 Minuten (nicht verstellbar, jedoch vor Ablauf
beliebig abschaltbar), mit Ein-/Ausschalter; ca. 19,5 x 12,5 cm, Deckel
scharnierbefestigt. Optimal geeignet zur Reinigung von Mikro- und Kleinfossilien.
Die kleineren Objekte sollten in einem eigenen wassergefüllten Kleinbehältnis
eingestellt werden (am besten geeignet sind dünnwandige Laborgläser, also
Bechergläser), da dies die Entnahme enorm erleichtert. |
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Präpariermeißel.
Für grobe Meißelarbeiten. HSS; Länge ca. 16,5 cm, Durchmesser
10 mm, Schneide ca. 10 mm; mit Schlagkopf; Material HSS blank ("Hochleistungs-Schnitt-Stahl;
harter und zäher Stahl). |
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Präpariermeißel mit Hartmetallspitze. Länge ca. 15 cm,
Durchmesser 6 mm, mit eingelöteter Hartmetallspitze, für feinere Meisselarbeiten.
Spitze extrem standfest, jedoch nur mit Diamantscheibe nachschleifbar. |
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Messingbürsten.
Die klassischen und besten Bürsten: Messingborsten (Block ca. 3 x 1 cm)
in Holz; Länge ca. 14,5 cm. |
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Stahlbürsten. Zur groben Säuberung von Fossilien. Set
mit je einer 2-reihigen, 3-reihigen und 4-reihigen Bürste, Holzschaft,
Gesamtmaß ca. 29 cm. |
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Drahtbürsten (2 Stück;
Durchmesser 2,1 cm) mit einem Mandrelhalter (Schaftdurchmesser
2,35 mm) zum Aufschrauben der Bürstenrädchen. Zum Einspannen
in Minipräpariermaschinen.
Gut geeignet zum groben Freipräparieren entsprechender Fossilien. |
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Fräs-
und Schleifeinsätze für Kleinbohrmaschinen. Für den Zahnarztgebrauch
bestimmte Rosenbohrer und Fräser, in verschiedenen Körnungen, alle neu
und vollkommen ungebraucht. Set mit 15 verschiedenen Einsätzen, in etwa
der Abbildung entsprechend, davon 4 Rosenbohrer, 3 Kronentrenner, der
Rest Diamant-beschichtet. (Regulärer Verkaufspreis ca. 125 €.) |
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Fräs- und Schleifeinsätze für Kleinbohrmaschinen. Schaftdurchmesser
2,3 mm, Werkzeuglänge ca. 4,5 - 5 cm; gebraucht aus Zahntechnikerwerkstatt,
aber noch scharf und für unsere Zwecke vollkommen ausreichend. Set mit
10 verschiedenen Werkzeugen mit Fräsköpfen von klein und fein bis zu groß
und gröber. |
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Tropftrichter.
Zur gezielten Salzsäureätzung mit kleinen Säuremengen. Wird
angewendet bei der partiellen Freilegung von verkieselten Fossilien aus
Kalken, z.B. bei Nattheimer oder Gerstettener Material. Lang-Birnen-förmig,
mit Abtropfspitze, Regulierhahn zur Bestimmung der Durchflussmenge, eingeschliffener
Glasstöpsel; ca. 29 cm. Befestigung am besten an einem Laborstativ mit
einer entsprechenden Klemme. |
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Fossilien-Einlassmittel
STH 100 Polierfluat. Das optimale Einlassmittel für Fossilien.
Es gibt satten unauffälligen Glanz mit deutlicher Intensivierung der Farben.
Wird auch von relativ porösen Gesteinen (z.B. Weißjura- oder sonstige
Ammoniten in Kalkerhaltung) gut angenommen. Unsere Tests ergaben, dass
es die von uns bisher verwendete Mittel bezüglich der optischen Wirkung
deutlich übertrifft. STH 100 ist aber genau wie Rember oder Rubin gesundheitsschädlich
und darf nicht in geschlossenen Räumen verarbeitet werden; es besteht
Verdacht auf Krebs erzeugende Wirkung; enthalten ist Tetrachlorethlen
(weniger als 80 %). In Blechdose (Durchmesser ca. 6,5 cm, Höhe ca. 7 cm)
mit Schraubverschluss; in der Verschlusskappe ist ein Pinsel eingelötet.
Inhalt ca. 180 Milliliter (reicht für viele Fossilien). |
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Pinsel. Für
das Auftragen von Einlassmitteln und Fluaten. Borstenbreite am Blech ca.
1 cm, Länge ca. 19 cm. |
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Glassockel
(klein) für Fossilmontagen. Optimal geeignet zur aufrechten
Präsentation von kleineren Fossilien; Montage am besten mit klarem Zwei-Komponenten-Kleber
oder (weniger schön) auch mit dauerelastischem Kitt. Saubere Schnittkanten;
4 x 2,5 cm, Dicke 1 mm. Set mit 20 Stück.
Glassockel für Fossilmontagen.
Verwendung wie oben. Jedoch Glasscheiben 4,9 x 4,9 cm, Dicke 1 mm, mit
sauberen Schnittkanten. Set mit 10 Stück.
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Der optimale Kleber für den Fossiliensammler: Wevo-Cyamet 71.
Normalhärtender Cyanacrylat-Kleber mit vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten.
Optimal im Gelände wie auch zuhause bei der Präparation; sehr dünnflüssig,
dringt also in feinste Ritzen ein, härtet auch in feuchten Gesteinen aus;
härtet ohne Druck aus. 50 g-Flasche. Ungeöffnete Flaschen im Tiefkühlfach
aufbewahren, geöffnete Flaschen bei Raumtemperatur. |
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Spachtel zum Anmischen
und Auftragen von Klebern wie z.B. Akemi. 2 Stahlflächen (rechteckig
und lanzettförmig), gummierter Griff; Gesamtlänge ca. 22 cm. |
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Ätzkali (KOH) zu Präparationszwecken,
in Plättchenform, ca. 1 Liter (etwa 950 Gramm) in bruchsicherem Plastikweithalsgefäss
mit Schraubverschluss. |
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Einschlaglupe.
Vergrößerung 10 x, Sichtfeld 21 mm; dreilinsig. |
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| Ohne Abbildung |
Armauflagen
für das russische Forschungs-Binokular MBS-10. Können eingehängt werden,
wenn der Durchlicht-Sockel eingebaut ist. Die Armauflagen ermöglichen
ermüdungsfreieres längerzeitiges Arbeiten, vor allem bei diffizilen Tätigkeiten.
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Mikrozellenplatte
für das russische Forschungs-Binokular MBS-10. Aluminiumscheibe,
passend für die 10-cm-Aussparung des Binokulartisches, mit Rinne für die
Aufnahme einer Mikrozelle 25 x 75 mm (Englisches Format). Beim Arbeiten
wird die gelochte Ausleseschale in der gewohnten Systematik (horizontal
oder senkrecht) reihenweise über den Stativtisch geschoben, die ausgewählten
Mikrofossilien werden durch die Lochung der Ausleseschale unmittelbar
in die darunterliegende Zelle geworfen. Enorme Ausleseerleichterung vor
allem bei kleineren Objekten - kein Aufblicken von den Objektiven mehr! |
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Messokular
8fach (Großfeld-Okular) für das russische Forschungs-Binokular
MBS-10. Ermöglicht das direkte Messen der Objekte. Neu und ungebraucht.
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Okularpaar
6fach für
das russische Forschungs-Binokular MBS-10.
Neu und
ungebraucht. |
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Trafo für
die Lampe des russischen Forschungs-Binokulars MBS-10. Regelbar; mit von
außen zugänglicher Sicherung. Neu und ungebraucht. |
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Ersatzlampe
für die Kaltlichtleuchte zum
russischen Forschungs-Binokular MBS-10. Neu und ungebraucht. |
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Freiarmstativ
für das russische Forschungs-Binokular
MBS-10. Stahlplatte 10 x 25 cm zum Aufschrauben auf beliebige Grundplatte,
mit Stativsäule 55 cm hoch und Ausleger 55 cm lang, im 10-cm-Abstand höhenverstellbar.
Der Optikteil des Binokulars wird auf den Auslegerarm gesteckt. Der damit
erreichte große Abstand zur Stativsäule ermöglicht die Unterlegung auch
großer Objekte und Platten zur Präparation. Einfach und solide gearbeitet.
(Der Binokular-Auffsatz gehört nicht zum Angebot.) |
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| Ohne Abbildung |
Auslesepinsel zum Aufnehmen von Mikrofossilien. Größe
4/0 oder 5/0 (gleiche Borstenzahl wie 4/0, jedoch kürzer); extrem fein;
aus Rotmarderhaar (besser als Kunststoffborsten, da sich diese statisch
aufladen). Optimal zum Auslesen von Mikrofossilien. |
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Bracket-Pinzetten (von adenta). Präzisonspinzetten ausEdelstahl,
die beim Nachlassen des Druckes greifen und somit das problemlose und
schonende Festhalten und Transportieren kleiner und empfindlicher Objekte
erleichtern; zum Loslassen des Objektes muss dann wieder Druck ausgeübt
werden. Optimal nicht nur beim Auslesen von Klein- und Mikrofossilien,
sondern auch beim drehenden Betrachten der Objekte unter dem Binokular.
Lieferbar nur noch das Modell mit ca. 3 x 3 mm messenden rautenförmigen
Backen (Normalpreis knapp € 40.-). |
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| Ohne Abbildung |
Siebgewebe
zum Anfertigen von Schlämmsieben. 3 Stücke Drahtgewebe, je ca. 25 x 30
cm; Sieböffnungen 1,0 mm (Draht 0,5 mm), 0,5 mm (Draht 0,25 mm) und
0,2 mm (Draht 0,13 mm). |
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Stanzeisen, 10 mm. Zum Stanzen von Karton-Punkten zum
Einkleben in Mikrozellen. Massive Bauart; Stahl mit geriffeltem Griffbereich.
Länge 9,3 cm. |
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| Ohne Abbildung |
Bechergläser
(30 ml; sehr dünnwandige Laborgläser), zum Einstellen von Mikro- und
Kleinfossilien in die Ultraschallwanne. Beim Ultraschallreinigen von
Mikrofossilien ist die direkte Eingabe des Material in die Wanne sehr
unpraktisch; normale Gläser sind zu dickwandig und schirmen deshalb die
Wirkung der Ultraschallwellen zu sehr ab. Arbeitsweise: Glas etwa dem
Wasserspiegel in der Wanne entsprechend mit Wasser füllen, Material einfüllen,
nach der Behandlung in Filtertüte (Kaffeefilter für eine Tasse) oder extrem
feines Sieb (0,2 mm) gießen und trocknen. |
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"Plummer-Zellen"
zum Einkleben von Mikrofossilien. Englisches Format; 60 Felder je ca.
3,5 x 3,5 mm; links Beschriftungsfeld. Aufbau: Aluminumrahmen, Pappscheibe
mit bedruckem Objektfeld, gläserne Deckscheibe. |
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Ausleseschale,
gelocht. Schweres Zinkblech, schwarze Pulverlackierung, 11,8
x 7,8 cm, mit 60 kraterartig hochgewölbten Löchern im 1-Zentimeter-Raster,
Lochdurchmesser 2 mm. Optimale Ausleseschale, den handelsüblichen Schalen
durch den größeren Lochdurchmesser überlegen. |
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Unterschale
zur Ausleseschale, ungelocht. Schweres Zinkblech, schwarze Pulverlackierung,
11,1 x 7,1 cm. Die Ausleseschale wird in die Unterschale eingestellt (verklemmungsfrei,
jedoch verrückungssicher); Lichter Abstand Ausleseschale - Unterschale
ca. 3 mm. Alle ausgelesenen und durch die Löcher der Oberschale geworfenen
Objekte fallen in die Unterschale und können nach Beendigung der Arbeit
sofort problemlos sortiert und schließlich umgelagert werden. |
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Mikrozellen-Neuentwicklung: Schweineteuer, aber saugut! |
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Die Ryck-Zellen sind optimal geeignet zur Unterbringung von Klein- und Mikrofossilien. Die Verteilung der Objekte in die einzelnen Zellen ermöglicht eine klare und jederzeit wieder veränderbare Trennung nach Formen. Entnahme oder Austausch einzelner Stücke ist vollkommen problemlos. Keine statische Aufladung! Durch die Beschränkung auf Aluminium und Glas als Werkstoffe unterbleibt die lästige bei allen Kunststoffzellen mehr oder weniger stark auftretende statische Aufladung. Es hängen also niemals Objekte am Deckglas. Mit Hilfe dieser Zellen ist eine schnelle, einfache und problemlose Sortierung aller Sammelstücke möglich. Die Erstellung kompletter Lagerstättenübersichten ist im Gegensatz zu den relativ mühsam herstellbaren Klebepräparaten ("Plummer-Zelle") hier einfach und zeitsparend durchführbar. Die Erfassung ganzer Faunenkomplexe auf kleinstem Raum ist ohne großen Zeitaufwand möglich: Die Stücke müssen nur einsortiert werden. Im Vergleich zur konventionellen Unterbringung in Einloch-Kunststoffzellen wird aber auch viel Geld gespart. Extremfall: Um die in einer 52-Loch-Zelle unterbringbare Fauna zu selektieren, benötigt man 52 Einloch-Zellen. Und man spart sehr viel Platz nur eine Zelle statt 52 Zellen! Eine Einschränkung allerdings besteht: Sehr kleine Objekte unter ca. 0,2 mm können unter den Rand der Lochplatte rutschen. Für derartig kleines Material also sind die Ryck-Zellen nicht geeignet. |
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10-Loch-Zelle mit schwarzem Untergrund (Ausgleichsplatte), gefüllt mit Schnecken, Seestern-, Schlangenstern- und Seeigelteilen aus dem Bathon des Calvados. |
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Die Baueile: |
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Die Untergrund-Farben - frei wählbar: Ausnahme: Die Zellen mit 4 mm Lochtiefe (Nr. 6 + 8 + 10 + 12) gibt es nur mit schwarzem (Ausgleichsplatte) oder weißem (Karton) Hintergrund. |
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Zellen mit Glasboden: |
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Zwei montierte Glasbodenzellen mit 4 bzw. 10 Löchern. |
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Zwei
gefüllte Ryck-Zellen, einmal (rechts) mit weißem Einleger (= Kartonstreifen)
und einmal mit schwarzem Boden (= unterlagernde Ausgleichsplatte). |
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Material: Die Mikrozellen bestehen aus schwarz beschichtetem Aluminium. Die Einzelteile: a) Rahmen
(76,5 x 28,5 x 11 mm), Der Komplex Ausgleichsplatte(n), Kartoneinlage, Lochplatte und Deckglas wird als Block in den Rahmen geschoben. Die Lochplatte hat einen breiteren einseitigen Rand zum Aufkleben des Etiketts, wenn man oberseitig etikettieren oder numerieren will. Folgende Modelle sind lieferbar: 1) 52
(4 x 13) Rundlöcher, 2 mm tief, Lochdurchmesser 4 mm Etikettierung: Die Praxis hat ergeben, dass man am besten kleine Selbstklebetiketten nimmt und auf die Unterseite klebt. Bei Zellen mit Glasboden ist man zur Etikettierung auf den breiteren Rand der oberen Schmalseite angewiesen. Preise: |
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