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WERKZEUG
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Aktualisiert am 12. Januar 2012. Das Angebot wird in wenigen Tagen aktualisiert. |
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Bestellungen
mit eMail an: a.e.r.fossilien@t-online.de Wir
haben keinen Warenkorb - Bestellweg also nur wie hier angegeben. Beachten Sie bitte: Mindestbestellwert 20 €. |
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Bild anklicken, um eine Vergrößerung zu sehen! |
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Formatisierhammer mit Fiberglasstiel. Gute Verarbeitung; praktisch unzerbrechlicher Fiberglasstiel, untere Stielhälfte mit rutschsicherem Gummiüberzug, Stielende versiegelt; Schneide mit asymetrischen Schliff. Gewicht 200 Gramm, Länge 27,5 cm. Optimal geeignet zum Formatisieren von Handstücken und zum Zurechtschlagen von Fossilgestein, wenn Materialabtrag notwendig ist. |
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Digital-Dosimeter (Strahlen-Dosimeter) zur Messung von Gamma-Strahlung. Gut geeignet zur Strahlenmessung bei Mineralien, Gesteinen und Fossilien (z.B. Zähne aus der bayerisch-schwäbischen Molasse haben manchmal eine hohe Strahlungsintensität). Russisches Fabrikat. Messbereich 0,1 - 99,99 µSv/h. Meßzeit40 Sekunden, mit abschaltbarer akustischer Impulsanzeige; 15 x 6 x 3 cm, 200 g, für 9 V-Blockbatterie (Lieferung ohne Batterie). Neu; in technisch einwandfreiem Zustand. Mit rückseitiger duetschsprachiger Anleitung. |
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Zahnbürste mit längenreduzierten Borsten. Die Wirkung ist wesentlich effizienter als bei normalen Zahnbürsten. Ca. 19 cm; Borstenlänge ca. 6 – 7 mm. |
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Stahlbürste. Dreireihig; zur groben Säuberung von Fossilien. Ca. 28 cm; Holzgriff. |
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Sandsack. Als Auflage für die mit Hammer und Meißel etc. bearbeiteten Fossilien. Die Lage des Fossils im Form-anpassungsfähigen Sand bewirkt Druckverteilung und verhindert damit das Zerbrechen; zudem liegt das Fossil verrutschungs-sicher. Ca. 29 x 24 cm; dichtes Inlet mit Sandfüllung, außen strapazierfähiger robuster Leinenstoff; Gewicht ca. 1,7 kg. (Der abgebildete Nautilus gehört nicht zum Lieferumfang.) |
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Anreißnadel. Gut geeignet zum Sticheln bei der Fossilpräparation. Stichelnadel aus geschwärztem HSS-Stahl, Durchmesser 4 mm, Länge ca. 5 cm, fest eingepasst in Aluminiumschaft mit geriffelter Grifffläche, Durchmesser 8 mm, Länge 84 mm. |
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Spannfutter aus schwarzem Kunststoff, zum Einsetzen von Werkzeugen mit einem Durchmesser von 2 – 3 mm. Mitgeliefert wird eine Hartmetall-Reissnadel, gut geeignet für feine Präparationsarbeiten. Griff ca. 8,5 cm, Nadel ca. 7 cm. |
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Drahtbürsten (2 Stück;
Durchmesser 2,1 cm) mit einem Mandrelhalter (Schaftdurchmesser
2,35 mm) zum Aufschrauben der Bürstenrädchen. Zum Einspannen
in Minipräpariermaschinen.
Gut geeignet zum groben Freipräparieren entsprechender Fossilien. |
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Fräs-
und Schleifeinsätze für Kleinbohrmaschinen. Für den Zahnarztgebrauch
bestimmte Rosenbohrer und Fräser, in verschiedenen Körnungen, alle neu
und vollkommen ungebraucht. Set mit 15 verschiedenen Einsätzen, in etwa
der Abbildung entsprechend, davon 4 Rosenbohrer, 3 Kronentrenner, der
Rest Diamant-beschichtet. (Regulärer Verkaufspreis ca. 125 €.) |
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Fräs- und Schleifeinsätze für Kleinbohrmaschinen. Schaftdurchmesser
2,3 mm, Werkzeuglänge ca. 4,5 - 5 cm; gebraucht aus Zahntechnikerwerkstatt,
aber noch scharf und für unsere Zwecke vollkommen ausreichend. Set mit
10 verschiedenen Werkzeugen mit Fräsköpfen von klein und fein bis zu groß
und gröber. |
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Tropftrichter.
Zur gezielten Salzsäureätzung mit kleinen Säuremengen. Wird
angewendet bei der partiellen Freilegung von verkieselten Fossilien aus
Kalken, z.B. bei Nattheimer oder Gerstettener Material. Lang-Birnen-förmig,
mit Abtropfspitze, Regulierhahn zur Bestimmung der Durchflussmenge, eingeschliffener
Glasstöpsel; ca. 29 cm. Befestigung am besten an einem Laborstativ mit
einer entsprechenden Klemme. |
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Fossilien-Einlassmittel
STH 100 Polierfluat. Das optimale Einlassmittel für Fossilien.
Es gibt satten unauffälligen Glanz mit deutlicher Intensivierung der Farben.
Wird auch von relativ porösen Gesteinen (z.B. Weißjura- oder sonstige
Ammoniten in Kalkerhaltung) gut angenommen. Unsere Tests ergaben, dass
es die von uns bisher verwendete Mittel bezüglich der optischen Wirkung
deutlich übertrifft. STH 100 ist aber genau wie Rember oder Rubin gesundheitsschädlich
und darf nicht in geschlossenen Räumen verarbeitet werden; es besteht
Verdacht auf Krebs erzeugende Wirkung; enthalten ist Tetrachlorethlen
(weniger als 80 %). In Blechdose (Durchmesser ca. 6,5 cm, Höhe ca. 7 cm)
mit Schraubverschluss; in der Verschlusskappe ist ein Pinsel eingelötet.
Inhalt ca. 180 Milliliter (reicht für viele Fossilien). |
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Pinsel. Für
das Auftragen von Einlassmitteln und Fluaten. Borstenbreite am Blech ca.
1 cm, Länge ca. 19 cm. |
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Der beste Kleber für den Fossiliensammler: Wevo-Cyamet 71. Normalhärtender Cyanacrylat-Kleber mit vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten. Optimal im Gelände wie auch zuhause bei der Präparation; sehr dünnflüssig, dringt also in feinste Ritzen ein, härtet auch in feuchten Gesteinen aus; härtet ohne Druck aus. 50 g-Flasche. Ungeöffnete Flaschen im Tiefkühlfach aufbewahren, geöffnete Flaschen bei Raumtemperatur. |
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Kleber für den Fossiliensammler: SicoMet 8300. Normalhärtender Cyanacrylat-Kleber mit vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten. Im Gelände wie auch zuhause bei der Präparation einsetzbar; dünnflüssig, dringt also in feine Ritzen ein, härtet auch in feuchten Gesteinen aus; härtet ohne Druck aus. 20 g-Flasche. Ungeöffnete Flaschen im Tiefkühlfach aufbewahren, geöffnete Flaschen bei Raumtemperatur. |
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Knochenleim. Gut geeignet zur Konservierung quartärer Knochen –die klassische Methode. Feinkörniges Granulat. Beutel mit 500 Gramm. |
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Spachtel zum Anmischen und Auftragen von Klebern wie z.B. Akemi. 2 Stahlflächen (rechteckig und lanzettförmig), gummierter Griff; Gesamtlänge ca. 22 cm. |
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Ätzkali (KOH) zu Präparationszwecken, in Plättchenform, ca. 1 Liter (etwa 950 Gramm) in bruchsicherem Plastikweithalsgefäss mit Schraubverschluss. |
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Glassockel
(klein) für Fossilmontagen. Optimal geeignet zur aufrechten
Präsentation von kleineren Fossilien; Montage am besten mit klarem Zwei-Komponenten-Kleber
oder (weniger schön) auch mit dauerelastischem Kitt. Saubere Schnittkanten;
4 x 2,5 cm, Dicke 1 mm. Set mit 20 Stück.
Glassockel für Fossilmontagen.
Verwendung wie oben. Jedoch Glasscheiben 4,9 x 4,9 cm, Dicke 1 mm, mit
sauberen Schnittkanten. Set mit 10 Stück.
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Stativ für Einzelobjekte wie Kieselholz-Scheiben, Haigebisse usw., in Form einer Staffelei. Sauber verarbveitet; aus Buchenholz; Einspannweite verstellbar bis zu ca. 31 cm. Standfläche 16 x 13,5 cm. Lieferung in zwei Teilen - Stativ muss in die Standfläche eingeleimt werden. |
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Schnappdeckel-Gläser zur Aufbewahrung von Mikro- und Sandproben. 5 x 2,7 cm. Set mit 10 Stück. |
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Glas-Fläschchen zur Unterbringung von Mikro- oder Sandproben. 6,7 x 1,8 cm, mit Korkstopfen. Set mit 10 Stück. |
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Mini-Stülpdeckel-Kästchen, aus klarem Polystrol. Hervorragend geeignet zur platzsparenden Unterbringung von Kleinfossilien. Außenmaße 1,8 x 1,8 x 0,9 cm, Innenmaße 1,45 x 1,45 x 0,7 cm. Set mit 50 Stück Kästchen und Deckel. |
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Halb-Meter-Gelände-Maßstab. Endlich mal ein Maßstab, den man immer dabei haben kann dank seiner geringen Größe: Zusammengelegt nur 6,5 x 2,5 x 1,3 cm, Messlänge 0,5 m. Bestens geeignet als Maßstab bei Fotos oder zum Vermessen von Bankmächtigkeiten oder auch Ammonitengrößen... Stabiler Kunststoff; feste Einrastung. |
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Einschlag-Lupe. Vergrößerung 30 x, Sichtfeld 21 mm; dreilinsig. 3,4 x 2,5 x 1,8 mm. |
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Befestigungs-Ring für die USB-Mikroskopkamera “DigiMicro 2.0 Scale” am Russischen Forschungs-Binokular MBS-10. Damit ist die Schäfeneinstellung dank des Binokular-Feintriebs problemlos möglich. |
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Russisches Forschungs-Binokular MBS-10 (gebraucht). Das mittlerweile schon klassische Modell, sperrig und wenig elegant im Design, aber gut verarbeitet und optisch von hoher Qualität. |
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| Ohne Abbildung |
Armauflagen
für das russische Forschungs-Binokular MBS-10. Können eingehängt werden,
wenn der Durchlicht-Sockel eingebaut ist. Die Armauflagen ermöglichen
ermüdungsfreieres längerzeitiges Arbeiten, vor allem bei diffizilen Tätigkeiten.
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Mikrozellenplatte
für das russische Forschungs-Binokular MBS-10. Aluminiumscheibe,
passend für die 10-cm-Aussparung des Binokulartisches, mit Rinne für die
Aufnahme einer Mikrozelle 25 x 75 mm (Englisches Format). Beim Arbeiten
wird die gelochte Ausleseschale in der gewohnten Systematik (horizontal
oder senkrecht) reihenweise über den Stativtisch geschoben, die ausgewählten
Mikrofossilien werden durch die Lochung der Ausleseschale unmittelbar
in die darunterliegende Zelle geworfen. Enorme Ausleseerleichterung vor
allem bei kleineren Objekten - kein Aufblicken von den Objektiven mehr! |
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Okularpaar
6fach für
das russische Forschungs-Binokular MBS-10.
Neu und
ungebraucht. |
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Trafo für
die Lampe des russischen Forschungs-Binokulars MBS-10. Regelbar; mit von
außen zugänglicher Sicherung. Neu und ungebraucht. |
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Ersatzlampe
für die Kaltlichtleuchte zum
russischen Forschungs-Binokular MBS-10. Neu und ungebraucht. |
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| Ohne Abbildung |
Auslesepinsel zum Aufnehmen von Mikrofossilien. Größe
4/0; extrem fein;
aus Rotmarderhaar (besser als Kunststoffborsten, da sich diese statisch
aufladen). Optimal zum Auslesen von Mikrofossilien. |
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| Ohne Abbildung |
Siebgewebe
zum Anfertigen von Schlämmsieben. 3 Stücke Drahtgewebe, je ca. 25 x 30
cm; Sieböffnungen 1,0 mm (Draht 0,5 mm), 0,5 mm (Draht 0,25 mm) und
0,2 mm (Draht 0,13 mm). |
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Stanzeisen, 10 mm. Zum Stanzen von Karton-Punkten zum
Einkleben in Mikrozellen. Massive Bauart; Stahl mit geriffeltem Griffbereich.
Länge 9,3 cm. |
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| Ohne Abbildung |
Bechergläser
(30 ml; sehr dünnwandige Laborgläser), zum Einstellen von Mikro- und
Kleinfossilien in die Ultraschallwanne. Beim Ultraschallreinigen von
Mikrofossilien ist die direkte Eingabe des Material in die Wanne sehr
unpraktisch; normale Gläser sind zu dickwandig und schirmen deshalb die
Wirkung der Ultraschallwellen zu sehr ab. Arbeitsweise: Glas etwa dem
Wasserspiegel in der Wanne entsprechend mit Wasser füllen, Material einfüllen,
nach der Behandlung in Filtertüte (Kaffeefilter für eine Tasse) oder extrem
feines Sieb (0,2 mm) gießen und trocknen. |
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"Plummer-Zellen"
zum Einkleben von Mikrofossilien. Englisches Format; 60 Felder je ca.
3,5 x 3,5 mm; links Beschriftungsfeld. Aufbau: Aluminumrahmen, Pappscheibe
mit bedruckem Objektfeld, gläserne Deckscheibe. |
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Mikro-Streuer. Gut geeignet zum gleichmäßigen Einstreuen von Auslese-Gut in die Schale. Glas 7,2 x 2,5 cm, mit Messing-Schraubdeckel; Lochgröße 1,2 mm – funktioniert auch als Fraktionierung der Streuprobe– die größeren Partikel bleiben im Glas. |
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Ausleseschale,
gelocht. Schweres Zinkblech, schwarze Pulverlackierung, 11,8
x 7,8 cm, mit 60 kraterartig hochgewölbten Löchern im 1-Zentimeter-Raster,
Lochdurchmesser 2 mm. Optimale Ausleseschale, den handelsüblichen Schalen
durch den größeren Lochdurchmesser überlegen. |
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Unterschale
zur Ausleseschale, ungelocht. Schweres Zinkblech, schwarze Pulverlackierung,
11,1 x 7,1 cm. Die Ausleseschale wird in die Unterschale eingestellt (verklemmungsfrei,
jedoch verrückungssicher); Lichter Abstand Ausleseschale - Unterschale
ca. 3 mm. Alle ausgelesenen und durch die Löcher der Oberschale geworfenen
Objekte fallen in die Unterschale und können nach Beendigung der Arbeit
sofort problemlos sortiert und schließlich umgelagert werden. |
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Mikrozellen-Neuentwicklung: Schweineteuer, aber saugut! |
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Die Ryck-Zellen sind optimal geeignet zur Unterbringung von Klein- und Mikrofossilien. Die Verteilung der Objekte in die einzelnen Zellen ermöglicht eine klare und jederzeit wieder veränderbare Trennung nach Formen. Entnahme oder Austausch einzelner Stücke ist vollkommen problemlos. Keine statische Aufladung! Durch die Beschränkung auf Aluminium und Glas als Werkstoffe unterbleibt die lästige bei allen Kunststoffzellen mehr oder weniger stark auftretende statische Aufladung. Es hängen also niemals Objekte am Deckglas. Mit Hilfe dieser Zellen ist eine schnelle, einfache und problemlose Sortierung aller Sammelstücke möglich. Die Erstellung kompletter Lagerstättenübersichten ist im Gegensatz zu den relativ mühsam herstellbaren Klebepräparaten ("Plummer-Zelle") hier einfach und zeitsparend durchführbar. Die Erfassung ganzer Faunenkomplexe auf kleinstem Raum ist ohne großen Zeitaufwand möglich: Die Stücke müssen nur einsortiert werden. Im Vergleich zur konventionellen Unterbringung in Einloch-Kunststoffzellen wird aber auch viel Geld gespart. Extremfall: Um die in einer 52-Loch-Zelle unterbringbare Fauna zu selektieren, benötigt man 52 Einloch-Zellen. Und man spart sehr viel Platz nur eine Zelle statt 52 Zellen! Eine Einschränkung allerdings besteht: Sehr kleine Objekte unter ca. 0,2 mm können unter den Rand der Lochplatte rutschen. Für derartig kleines Material also sind die Ryck-Zellen nicht geeignet. |
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10-Loch-Zelle mit schwarzem Untergrund (Ausgleichsplatte), gefüllt mit Schnecken, Seestern-, Schlangenstern- und Seeigelteilen aus dem Bathon des Calvados. |
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Die Baueile: |
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Die Untergrund-Farben - frei wählbar: Ausnahme: Die Zellen mit 4 mm Lochtiefe (Nr. 6 + 8 + 10 + 12) gibt es nur mit schwarzem (Ausgleichsplatte) oder weißem (Karton) Hintergrund. |
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Zellen mit Glasboden: |
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Zwei montierte Glasbodenzellen mit 4 bzw. 10 Löchern. |
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Zwei
gefüllte Ryck-Zellen, einmal (rechts) mit weißem Einleger (= Kartonstreifen)
und einmal mit schwarzem Boden (= unterlagernde Ausgleichsplatte). |
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Die Einzelteile: a) Rahmen
(76,5 x 28,5 x 11 mm), Der Komplex Ausgleichsplatte(n), Kartoneinlage, Lochplatte und Deckglas wird als Block in den Rahmen geschoben. Die Lochplatte hat einen breiteren einseitigen Rand zum Aufkleben des Etiketts, wenn man oberseitig etikettieren oder numerieren will. Folgende Modelle sind lieferbar: 1) 52
(4 x 13) Rundlöcher, 2 mm tief, Lochdurchmesser 4 mm Etikettierung: Die Praxis hat ergeben, dass man am besten kleine Selbstklebetiketten nimmt und auf die Unterseite klebt. Bei Zellen mit Glasboden ist man zur Etikettierung auf den breiteren Rand der oberen Schmalseite angewiesen. Preise:
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